Kreative Tipps für das eigene Fotobuch

Fotobücher sind in den letzten Jahren zu einer sehr beliebten Geschenkidee geworden. Tipps für das eigene FotobuchImmer mehr Menschen möchten Bilder von besonderen Events, Urlaubsreisen oder anderen Erinnerungen für die Ewigkeit festhalten und möglichst perfekt in einem Fotobuch präsentieren. Hier gibt es jedoch einige kreative Tipps für das eigene Fotobuch, die man dabei beachten sollte, damit das Ergebnis auch wirklich beeindruckend wird.

Das perfekte Fotobuch zum Verschenken – eine gute Planung ist alles

Wer etwas mehr Zeit für die Gestaltung eines Fotobuches hat, der sollte nicht darauf verzichten, jedes Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm am PC genauer unter die Lupe zu nehmen. Fast bei allen Fotos kann nachträglich noch etwas optimiert werden, sei es die Schärfe, die Sättigung oder der Kontrast. Mit einem solchen Programm lässt sich das Maximum aus den Lieblingsbildern herausholen, der zeitliche Zusatzaufwand lohnt sich also in jedem Fall.

Soll das Fotobuch möglichst professionell wirken, so ist es immer besser, schon im Voraus genau zu planen, wie die Bilder angeordnet werden sollen. Eine saubere, sinnvolle Reihenfolge, ein Gestaltungsraster und die farbliche Komposition der einzelnen Bilder spielen hier die wichtigste Rolle. Wie lange es letzten Endes dauert, ein Fotobuch zu gestalten, hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, wie der Seiten- und Bilderanzahl.
Ein guter Tipp: Optimalerweise beginnt man schon früh mit dem Projekt und lässt sich ein paar Tage mit der Gestaltung Zeit. Während dieser Phase fallen einem häufig erst auf den zweiten Blick noch kleine Fehler oder unpassende Kleinigkeiten auf, die sich noch ändern lassen, bevor man das Fotobuch schließlich verschenkt.

Fehler bei der Gestaltung eines Fotobuchs

Prinzipiell ist es nie von Vorteil, wenn eine Seite im Fotobuch bis in die kleinste Ecke mit Bildern zugeklebt wird. So wirkt der Gesamteindruck unruhig, unstimmig und vor allem nicht wirklich übersichtlich. Ein schönes Landschaftsbild oder auch ein Portrait kommt am besten zur Geltung, wenn man ihm eine ganze oder zumindest eine halbe Seite widmet. Auch zu viel Text kann ein grober Fehler sein: Nicht jedes Bild bedarf unbedingt einer Beschreibung, es sei denn, es handelt sich um unbekannte Personen, um Urlaubsorte oder auch um andere wichtige Details.
Auch, wenn es auf den ersten Blick witzig und kreativ wirkt: Schräg eingeklebte Bilder und wild angeordnete Texte wirken alles andere als stilvoll. Eine saubere, geradlinige Anordnung lenkt nicht vom eigentlichen Motiv ab und schenkt den Betrachter die Ruhe, die er benötigt, um sich voll und ganz auf das Bild konzentrieren zu können.

 

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